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Was genau ist die IPhO? Wer nimmt daran teil? Wie lange existiert dieser Wettbewerb schon? ...  Zu all diesen Fragen findest Du hier die Antworten.

 
 

Bei der internationalen Physikolympiade - kurz IPhO - messen Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt bei physikalischen Aufgaben ihre Leistungen miteinander. 

 

Jedes teilnehmende Land entsendet ein Team aus bis zu fünf Schülerinnen und Schülern, die einzeln antreten. Der eigentliche Wettbewerb, der immer im Juli in einem der Teilnehmerländer stattfindet, besteht aus einer experimentellen und einer theoretischen Klausur, die jeweils fünf Stunden dauern. Daneben gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm und natürlich viele Möglichkeiten zu einem Austausch mit Jugendlichen weltweit.

 

Der Wettbewerb hat zum Ziel, die Fähigkeiten besonders begabter Schülerinnen und Schüler im Fach Physik zu fördern und ihnen schon früh Kontakte zur internationalen Wissenschaft zu eröffnen. 

 

Die IPhO findet seit 1967 nahezu jährlich in einem anderen Land statt. Ursprünglich war sie eine Einrichtung der sozialistischen Staaten Osteuropas. Inzwischen nehmen aber Länder aus der gesamten Welt teil - bei der IPhO 2014 in Astana, Kasachstan etwa mehr als 80 Länder. Die Deutsche Demokratische Republik nahm seit 1968 an der IPhO teil, die Bundesrepublik Deutschland seit 1974.

 

In der Regel findet die IPhO an sehr interessanten Orten statt, so dass es sich oft schon auf Grund der Möglichkeit, spannende Länder kennen zu lernen lohnt, an der IPhO teilzunehmen.

Die nächsten Austragungsorte sind:

Auf der IPhO-Website erfährst Du darüber hinaus die voraussichtlichen Austragungsorte bis zur IPhO im Jahr 2027.

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